Einmalige Angelgelegenheit für GdP-Mitglieder – Angelangebot

Hallo liebe Angelfreunde,

ich biete Euch die Gelegenheit einen Fischereierlaubnisschein für eine „Perle“ im Ruhrgebiet zu erwerben. Bei dem Gewässer handelt es sich um den Ewaldsee in Gelsenkirchen.

Ich habe vor einiger Zeit die Möglichkeit bekommen, das Gewässer fischereiwirtschaftlich zu nutzen. Da ich selbst Polizeibeamter bin und Wechselschichtdienst versehe weiß ich, wie wertvoll das Hobby und der damit verbundene Erholungswert an einer solchen Naturoase ist.

Information über das Gewässer

Emscherbruch und Ewaldsee – Wertvolles Biotop im Ruhrgebiet

Im Emscherbruch nahe der Halde Hoheward findet der Naturliebhaber ganz besondere Tier- und Pflanzengemeinschaften vor. Aus dem Senkungsgebiet, das durch Bergschäden und daraus entstandene Bodenmulden geprägt ist, hat sich ein artenreicher Auenwald mit Lichtungen und kleinen Gewässern entwickelt.

Auenwald und Wasservögel

In Gelsenkirchen (Münsterstraße) angrenzend der Nachbarstadt Herten, liegt der Ewaldsee. Das im Zuge des Autobahnbaus entstandene Stillgewässer diente der nahegelegenen Zeche Ewald als Kühlwasser-Reservoir. Heute sind Ewaldsee und Emscherbruch Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

Nicht nur Naturfreunde zieht es an die Ufer, der fischreiche See erfreut sich auch großer Beliebtheit unter Anglern und ist u.a. ein Ornithologen-Eldorado. Sie finden hier zahlreiche Wasservogelarten wie Möwen, Stockenten, Bläßrallen, Teichrallen und Höckerschwäne sowie die zu den potenziell gefährdeten Arten zählenden Reiherenten und Haubentaucher. Auch der Graureiher, der Teichrohrsänger und der im Ruhrgebiet eher seltene Zwergtaucher sind häufig am Ewaldsee anzutreffen. Weiterhin gehört die Wasserfledermaus zu den ständigen Bewohnern. Sogar streng geschützte Vogelarten wie Eisvogel, Waldschnepfe und Rohrdommel haben im Emscherbruch ihren Lebensraum.

Dem Spaziergänger erschließt sich der Ewaldsee über zwei Rundwege, die am Süd-Ende des Sees beginnen. Die kürzere Route führt direkt am Ufer entlang, der längere Weg schließt den östlich angrenzenden Wald bis zur Ewaldstraße ein. Dabei kommt ein abwechslungsreiches Waldgebiet ins Blickfeld: Buche und Bergahorn gehören dazu, ein Eichen-Birkenwald mit einzelnen, gut eingestreuten Nadelgehölzen. Auch farnreiche Birkenwälder mit Kleingewässern und schmalen Röhrichtzonen und  ein „klassischer“ Buchenhallenwald laden zum aufmerksamen Spaziergang ein.

Ein Waldlehrpfad bietet interessierten Spaziergängern Information und Orientierung.

Die Fischerei

An den Uferseiten von der aus die Angelfischerei ausgeübt werden darf, sind zahlreiche Angelstege angelegt worden. Die Wassertiefe beträgt ca. 2 Meter, an manchen Stellen ist es auch tiefer. Da der See eine längere Zeit fischereilich nicht genutzt wurde, verfügt das Gewässer über einen hervorragenden Fischbesatz. Zu den häufigsten Fischarten im See gehören Karpfen, Aale, Weißfische, aber auch Schleien und Hechtbesatz sind darin vorhanden. Es sind sogar auch schon Welse gefangen worden.

Parkmöglichkeiten sind auf dem Seitenstreifen der Münsterstraße genügend vorhanden.

Die Höhe des Jahresfischereierlaubnisscheines beträgt nur für GdP-Mitglieder   80,00 Euro.

Keine Aufnahmegebühr, keine Arbeitsstunden, wie in den meisten Angelvereinen gefordert  wird. An den vorgesehenen Stellen darf natürlich Rund um die Uhr geangelt werden.

Um die Wasserqualität, besonders in den Sommermonaten nicht zu beeinträchtigen, ist das Anfüttern nicht erwünscht.

Es soll lediglich eine Interessengemeinschaft von Berufskollegen entstehen, die am Gewässer für Ordnung sorgt und ihrem Hobby nachgehen kann.

Günstige Übernachtungsmöglichkeiten gibt’s unter https://www.zimmer-im-revier.de/ .

 

Weitere Auskünfte erteilt:

Heiko Schenk

Mobil: 0173 734 316 2

GdP-Kreisgruppe Küste

 

 

 

 

 


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